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Windschutzscheibe und Rost – Was passiert, wenn der Scheibenrahmen korrodiert?

Unter der Frontscheibe kann sich ein Problem verstecken, das oft erst beim Ausbau sichtbar wird


Von außen sieht alles normal aus.
Die Windschutzscheibe sitzt sauber im Fahrzeug, rund um das Glas sind keine auffälligen Schäden zu erkennen und vielleicht soll die Scheibe lediglich wegen eines Steinschlags oder Risses ersetzt werden.
Doch nachdem die alte Windschutzscheibe ausgebaut wurde, zeigt sich plötzlich ein ganz anderes Problem:
Rost am Scheibenrahmen.
Manchmal handelt es sich nur um eine kleine Stelle. In anderen Fällen zieht sich die Korrosion über einen größeren Bereich des Klebeflansches.
Besonders unangenehm ist dabei, dass der Fahrzeugbesitzer vorher möglicherweise überhaupt nichts davon bemerkt hat.
Denn ein großer Teil des Scheibenrahmens liegt unter der verklebten Windschutzscheibe und den angrenzenden Abdeckungen.
Genau deshalb kann Korrosion dort über längere Zeit unentdeckt bleiben.
Für einen fachgerechten Windschutzscheibentausch ist der Zustand dieses Bereichs jedoch entscheidend.
Eine neue Frontscheibe benötigt nicht nur das richtige Glas und einen hochwertigen Scheibenklebstoff.
Auch der Untergrund muss für eine sichere Verklebung geeignet sein.

Was ist eigentlich der Scheibenrahmen?


Bei modernen Fahrzeugen wird die Windschutzscheibe in der Regel direkt mit der Karosserie verklebt.
Der Bereich der Karosserie, auf dem die Kleberaupe beziehungsweise das Klebesystem sitzt, wird häufig als Scheibenrahmen oder Klebeflansch bezeichnet.
Dieser Bereich ist nach dem Einbau der Windschutzscheibe größtenteils nicht mehr sichtbar.
Trotzdem erfüllt er eine wichtige Aufgabe.
Die Verklebung verbindet die Windschutzscheibe dauerhaft mit der Fahrzeugkarosserie.
Damit diese Verbindung zuverlässig funktioniert, muss der Untergrund entsprechend vorbereitet und in einem geeigneten Zustand sein.
Korrosion, lose Lackschichten oder stark beschädigte Oberflächen können deshalb beim Scheibentausch nicht einfach ignoriert werden.


Warum entsteht Rost unter einer Windschutzscheibe?


Korrosion am Scheibenrahmen kann unterschiedliche Ursachen haben.
Eine mögliche Ursache sind ältere Reparaturen oder frühere Scheibentausch-Arbeiten.
Beim Herausschneiden einer verklebten Windschutzscheibe wird mit verschiedenen Werkzeugen sehr nahe an der Karosserie gearbeitet.
Wird dabei die Lackierung beziehungsweise der Korrosionsschutz bis auf das Metall beschädigt und die Stelle anschließend nicht fachgerecht behandelt, kann dort langfristig Korrosion entstehen.
Das muss nicht sofort sichtbar werden.
Feuchtigkeit und Zeit erledigen den Rest.
Nach Jahren kann aus einer kleinen Beschädigung eine deutlich erkennbare Roststelle werden.
Aber nicht jeder Rost am Scheibenrahmen bedeutet automatisch, dass beim letzten Scheibentausch ein Fehler gemacht wurde.
Auch Alter, frühere Karosserieschäden, Unfallreparaturen, bereits vorhandene Korrosion oder andere Einflüsse können eine Rolle spielen.
Deshalb muss der konkrete Zustand individuell beurteilt werden.


Ein kleiner Schnitt im Lack kann Jahre später sichtbar werden


Beim Ausbau einer Windschutzscheibe muss der alte Klebstoff durchtrennt werden.
Dabei ist präzises Arbeiten besonders wichtig.
Wird der darunterliegende Lack beziehungsweise Korrosionsschutz verletzt, kann blankes Metall freigelegt werden.
Eine solche Stelle muss entsprechend dem verwendeten Klebesystem fachgerecht behandelt werden.
Das Problem:
Ein Schaden am Lack muss nicht unmittelbar zu sichtbarem Rost führen.
Der Fahrzeugbesitzer kann jahrelang nichts bemerken.
Erst beim nächsten Windschutzscheibentausch wird die alte Scheibe entfernt – und darunter kommt die Korrosion zum Vorschein.
Dann stellt sich häufig die Frage:
Wie lange ist dieser Rost bereits vorhanden und wodurch ist er entstanden?
Das lässt sich nach mehreren Jahren nicht in jedem Fall eindeutig beantworten.


Wasser allein bedeutet nicht automatisch eine undichte Windschutzscheibe


Wenn Rost im Bereich des Scheibenrahmens gefunden wird, liegt schnell die Vermutung nahe, dass die Windschutzscheibe undicht gewesen sein muss.
Das ist jedoch nicht zwangsläufig der Fall.
Der äußere Bereich rund um eine Windschutzscheibe ist konstruktionsbedingt Feuchtigkeit, Regenwasser und Waschwasser ausgesetzt.
Entscheidend ist, dass die eigentliche Verklebung und die vorgesehenen Wasserführungen korrekt funktionieren.
Korrosion kann auch an einer zuvor beschädigten Lackstelle entstehen, ohne dass Wasser in den Fahrzeuginnenraum gelangt ist.
Umgekehrt kann eine tatsächlich mangelhafte Verklebung natürlich ebenfalls Probleme verursachen.
Deshalb sollte nicht allein aufgrund einer Roststelle automatisch auf eine bestimmte Ursache geschlossen werden.


Warum Rost beim Scheibentausch nicht einfach überklebt werden sollte


Angenommen, nach dem Ausbau der alten Frontscheibe befindet sich Rost direkt im zukünftigen Klebebereich.
Die scheinbar schnellste Lösung wäre:
Alten Kleber vorbereiten, neuen Scheibenklebstoff auftragen und die neue Windschutzscheibe einsetzen.
Genau hier muss jedoch genauer hingesehen werden.
Ein Klebesystem benötigt einen geeigneten, tragfähigen Untergrund.
Lose Korrosionsprodukte, abblätternder Lack oder stark angegriffenes Metall sind dafür keine zuverlässige Basis.
Eine Verklebung ist nur so gut wie der Untergrund, auf dem sie haftet.
Deshalb darf ein relevanter Korrosionsschaden nicht einfach unter einer neuen Kleberaupe verschwinden.
Die Roststelle muss beurteilt und abhängig vom Umfang fachgerecht behandelt beziehungsweise instand gesetzt werden.


Oberflächenrost oder bereits schwerere Korrosion?


Rost ist nicht gleich Rost.
Eine kleine oberflächliche Korrosionsstelle ist etwas anderes als ein Scheibenrahmen, bei dem das Metall bereits deutlich angegriffen ist.
Nach dem Ausbau muss deshalb beurteilt werden, wie groß und wie tief die betroffene Stelle ist.
Bei kleineren Beschädigungen kann je nach Situation und Vorgaben des eingesetzten Klebesystems eine entsprechende Vorbereitung beziehungsweise Korrosionsbehandlung möglich sein.
Bei stärkerer Korrosion reicht eine einfache Behandlung im Rahmen des normalen Windschutzscheibentauschs möglicherweise nicht mehr aus.
Dann kann eine professionelle Karosserie- beziehungsweise Lackinstandsetzung erforderlich werden.
Das bedeutet:
Der eigentliche Scheibentausch kann sich verzögern.
Das ist zwar für den Kunden unangenehm, technisch jedoch sinnvoller, als eine neue Windschutzscheibe auf einen ungeeigneten Untergrund zu kleben.


Starke Korrosion kann Karosseriearbeit notwendig machen


Ist der Scheibenrahmen bereits stark beschädigt, handelt es sich nicht mehr ausschließlich um ein Autoglas-Thema.
Dann muss gegebenenfalls ein Karosserie- oder Lackierfachbetrieb eingebunden werden.
Je nach Zustand können Rostentfernung, Wiederherstellung des Korrosionsschutzes, Lackaufbau oder bei sehr starken Schäden weitergehende Karosseriearbeiten notwendig sein.
Erst danach kann die Windschutzscheibe fachgerecht eingesetzt werden.
Wie umfangreich diese Arbeiten sind, lässt sich häufig erst nach dem Ausbau der alten Scheibe zuverlässig feststellen.
Das ist einer der Gründe, warum bei älteren Fahrzeugen oder Fahrzeugen mit unbekannter Reparaturhistorie gelegentlich erst während des Scheibentauschs zusätzliche Probleme sichtbar werden.


Besonders ältere Fahrzeuge können Überraschungen bereithalten


Je älter ein Fahrzeug ist, desto länger ist seine Reparaturgeschichte.
Vielleicht wurde die Windschutzscheibe bereits ein- oder mehrmals ersetzt.
Vielleicht gab es einen Unfall im Front- oder Dachbereich.
Vielleicht wurden Lack- oder Karosseriearbeiten durchgeführt.
Und möglicherweise liegen diese Reparaturen bereits viele Jahre zurück.
Beim aktuellen Windschutzscheibentausch ist davon von außen oft nichts zu erkennen.
Erst nach dem Ausbau sieht der Autoglas-Techniker den tatsächlichen Zustand des Klebebereichs.
Gerade bei älteren Fahrzeugen sollte deshalb einkalkuliert werden, dass unter der Scheibe unerwartete Korrosion oder alte Reparaturspuren auftauchen können.


Auch eine frühere Unfallreparatur kann eine Rolle spielen


Nicht jede Beschädigung des Scheibenrahmens entsteht durch einen früheren Scheibentausch.
War das Fahrzeug beispielsweise in einen Unfall verwickelt, können A-Säule, Dachkante oder andere Bereiche rund um die Windschutzscheibe repariert worden sein.
Wurden dabei Karosserieteile gerichtet, geschweißt oder lackiert, kann sich der Aufbau des Untergrunds vom ursprünglichen Werkszustand unterscheiden.
Das muss nicht bedeuten, dass die Reparatur schlecht ausgeführt wurde.
Für den Autoglasbetrieb ist es dennoch wichtig, den vorhandenen Untergrund beim Scheibentausch zu beurteilen.
Denn die neue Windschutzscheibe wird mit dem Zustand verklebt, der heute tatsächlich vorhanden ist – nicht mit dem Zustand, den das Fahrzeug bei seiner Produktion hatte.


Warum der alte Klebstoff nicht vollständig bis aufs Metall entfernt wird


Viele Fahrzeugbesitzer stellen sich einen Windschutzscheibentausch so vor, dass nach dem Ausbau der alten Scheibe der gesamte vorhandene Klebstoff vollständig entfernt wird.
In der Praxis wird der vorhandene Kleber entsprechend dem vorgesehenen Klebesystem vorbereitet beziehungsweise zurückgeschnitten.
Dabei soll der darunterliegende Lackaufbau nicht unnötig beschädigt werden.
Das ist wichtig, weil jede unnötige Verletzung des Korrosionsschutzes ein zusätzliches Risiko darstellen kann.
Professionelles Arbeiten bedeutet deshalb nicht, den Scheibenrahmen möglichst aggressiv „blank zu machen“.
Entscheidend ist eine fachgerechte Vorbereitung des vorhandenen Untergrunds nach den Vorgaben des eingesetzten Klebesystems.


Die Vorbereitung des Klebeflansches ist entscheidend


Beim Windschutzscheibentausch sieht der Kunde später hauptsächlich das neue Glas.
Ein großer Teil der entscheidenden Arbeit bleibt unsichtbar.
Dazu gehört die Vorbereitung des Scheibenrahmens.
Der vorhandene Klebebereich muss kontrolliert, vorbereitet und gegebenenfalls entsprechend behandelt werden.
Dabei müssen die Vorgaben des jeweiligen Klebstoffsystems eingehalten werden.
Autoglas4You arbeitet beim Windschutzscheibentausch mit hochwertigen Klebesystemen von Sika.
Doch auch ein hochwertiger Scheibenklebstoff kann nur dann seine vorgesehene Funktion erfüllen, wenn die Verarbeitung und der Untergrund stimmen.
Materialqualität und fachgerechte Vorbereitung gehören deshalb immer zusammen.


Kann Rost nach dem Einbau der neuen Scheibe weiterarbeiten?


Wird eine bestehende Korrosion nicht fachgerecht behandelt, verschwindet sie nicht einfach dadurch, dass eine neue Windschutzscheibe darüber eingebaut wird.
Korrosion kann sich weiterentwickeln.
Das kann langfristig den Lackaufbau und den Bereich des Klebeflansches weiter schädigen.
Je größer der betroffene Bereich wird, desto aufwendiger kann eine spätere Reparatur werden.
Deshalb ist es sinnvoll, relevante Roststellen dann zu behandeln, wenn sie zugänglich sind.
Und genau während eines Windschutzscheibentauschs ist der normalerweise verdeckte Scheibenrahmen vollständig sichtbar.
Das bietet die Möglichkeit, vorhandene Probleme überhaupt erst zu erkennen.


Rost kann auch Hinweise auf frühere Arbeiten geben


Der Zustand unter einer ausgebauten Windschutzscheibe kann manchmal etwas über die Vergangenheit eines Fahrzeugs verraten.
Ungewöhnliche Lackübergänge, alte Reparaturstellen, Korrosion oder Spuren früherer Arbeiten können darauf hindeuten, dass in diesem Bereich bereits gearbeitet wurde.
Das ist besonders bei Gebrauchtfahrzeugen interessant.
Allerdings sollte man vorsichtig mit schnellen Schlussfolgerungen sein.
Eine Roststelle beweist nicht automatisch eine bestimmte Reparaturgeschichte.
Sie ist zunächst nur ein sichtbarer Befund.
Die genaue Ursache kann insbesondere nach vielen Jahren oft nicht mehr zweifelsfrei festgestellt werden.


Was passiert, wenn Rost erst während des Termins entdeckt wird?


In einem solchen Fall sollte der Kunde informiert werden.
Bei einer kleinen, technisch beherrschbaren Stelle kann möglicherweise im Rahmen der vorgesehenen Arbeiten eine entsprechende Behandlung erfolgen.
Bei umfangreicher Korrosion kann dagegen zusätzliche Zeit erforderlich sein.
Möglicherweise muss ein Karosserie- oder Lackierbetrieb hinzugezogen werden.
Das kann bedeuten, dass das Fahrzeug nicht wie ursprünglich geplant fertiggestellt werden kann.
Eine solche Verzögerung ist natürlich ärgerlich.
Sie ist jedoch besser als eine schnelle Montage, bei der ein bekanntes Problem einfach unter der neuen Windschutzscheibe verborgen wird.


Eine fachgerechte Verklebung ist mehr als nur „dicht“


Bei einer Windschutzscheibe denken viele Fahrzeugbesitzer zuerst an eine einzige Frage:
Kommt Wasser hinein oder nicht?
Dichtheit ist selbstverständlich wichtig.
Die Verklebung einer modernen Windschutzscheibe hat jedoch darüber hinaus eine technische Bedeutung innerhalb des Fahrzeugaufbaus.
Deshalb müssen Scheibe, Klebstoff, Verarbeitung und Klebefläche als Gesamtsystem betrachtet werden.
Ein korrodierter oder nicht tragfähiger Untergrund passt nicht zu diesem Anspruch.
Aus diesem Grund gehört die Kontrolle des Scheibenrahmens zu einem professionellen Windschutzscheibentausch.


Moderne Fahrzeuge bringen zusätzliche Technik mit


Wird eine Windschutzscheibe aufgrund eines Risses oder Steinschlags ausgetauscht und dabei zusätzlich Rost entdeckt, bleiben die normalen technischen Anforderungen des Scheibentauschs natürlich bestehen.
Bei modernen Fahrzeugen kann die Frontscheibe unter anderem über folgende Ausstattungen verfügen:
Regensensor,
Fahrerassistenzkamera,
Scheibenheizung,
Akustikverglasung,
Wärmeschutzbeschichtung,
Head-up-Display.
Die richtige Ersatzscheibe muss deshalb exakt zur Fahrzeugausstattung passen.
Die Reparatur eines korrodierten Scheibenrahmens ersetzt diese Anforderungen nicht – sie kommt gegebenenfalls zusätzlich hinzu.


Kamerakalibrierung nach dem Windschutzscheibentausch


Befindet sich eine Fahrerassistenzkamera an beziehungsweise hinter der Windschutzscheibe, muss nach dem Austausch geprüft werden, welche Vorgaben für das jeweilige Fahrzeug gelten.
Je nach Fahrzeug und System kann eine Kamerakalibrierung erforderlich sein.
Bei Autoglas4You kann die notwendige Kalibrierung der Fahrerassistenzsysteme in Hagenbrunn durchgeführt werden.
Damit können Windschutzscheibentausch und die erforderlichen Arbeiten an kamerabasierten Assistenzsystemen entsprechend kombiniert werden.

Weitere Informationen: kamerakalibrierung-der-fahrerassistenzsysteme


Kann man Rost am Scheibenrahmen von außen erkennen?


Manchmal ja.
Rostblasen an der Dachkante, sichtbare Korrosionsspuren neben der Windschutzscheibe oder auffällige Lackstellen können Hinweise geben.
In vielen Fällen bleibt der kritische Bereich jedoch durch Glas, Klebstoff, Zierleisten oder Abdeckungen verdeckt.
Deshalb kann niemand vor dem Ausbau garantieren, dass der komplette Scheibenrahmen darunter vollkommen frei von Korrosion ist.
Besonders bei älteren Fahrzeugen mit unbekannter Vorgeschichte kann der tatsächliche Zustand erst sichtbar werden, wenn die alte Windschutzscheibe entfernt wurde.


Was Fahrzeugbesitzer bei sichtbarem Rost tun sollten


Ist bereits von außen Rost direkt am Rand der Windschutzscheibe sichtbar, sollte dieser nicht dauerhaft ignoriert werden.
Vor einem geplanten Scheibentausch ist es sinnvoll, den Autoglasbetrieb darauf hinzuweisen.
So kann bereits vor Beginn der Arbeiten berücksichtigt werden, dass möglicherweise zusätzliche Maßnahmen notwendig werden.
Fotos können bei einer ersten Einschätzung hilfreich sein.
Die endgültige Beurteilung ist allerdings häufig erst möglich, wenn der betroffene Bereich vollständig zugänglich ist.
Bei stärkerer Korrosion kann anschließend entschieden werden, ob zunächst eine Karosserie- beziehungsweise Lackreparatur erforderlich ist.


Fazit


Beim Windschutzscheibentausch kann sich unter dem alten Glas ein Problem zeigen, das vorher niemand sehen konnte:
Korrosion am Scheibenrahmen.
Die Ursachen können unterschiedlich sein.
Frühere Scheibentausch-Arbeiten, beschädigter Korrosionsschutz, alte Unfallreparaturen, Alter und andere Einflüsse können eine Rolle spielen.
Entscheidend ist nicht nur, woher der Rost stammt.
Entscheidend ist vor allem, wie mit ihm umgegangen wird.
Eine neue Windschutzscheibe sollte nicht einfach über einen stark korrodierten oder nicht tragfähigen Untergrund geklebt werden.
Kleinere Stellen müssen fachgerecht beurteilt und entsprechend dem verwendeten Klebesystem behandelt werden. Bei umfangreicheren Schäden kann eine Karosserie- oder Lackinstandsetzung notwendig sein.
Ein professioneller Windschutzscheibentausch bedeutet deshalb mehr als:
alte Scheibe raus – neue Scheibe rein.
Der Zustand des Scheibenrahmens, die Vorbereitung des Klebebereichs, das richtige Klebesystem und bei modernen Fahrzeugen auch Sensorik und Kamerakalibrierung gehören gemeinsam zu einer fachgerechten Arbeit.

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Die Wahl des richtigen Partners für den Windschutzscheibentausch ist entscheidend für die Sicherheit und Langlebigkeit Ihres Fahrzeugs. Bei der Autoglas4you GmbH verstehen wir, wie wichtig eine intakte Windschutzscheibe für die Sicherheit und den Komfort Ihres Fahrzeugs ist.

 

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